Wieder mal Donau

Im Programm der Tübinger Paddelfreunde stand heute eine Donaufahrt. Ich habe mich dieser Gesellschaft angeschlossen. Für den Fall, dass der Mindestpegel von 65 cm in Beuron erreicht würde sollte die Fahrt ab Hausen gehen, für den anderen Fall hätten wir unseren Start nach Riedlingen verlegt. Ab dort gibt es diese Regelung, die ein übermässiges Paddleraufkommen eindämmen soll nicht. Aber wir konnten unsere Fahrt wie geplant in Hausen beginnen. Wir waren in fünf Booten unterwegs, vier Tandems und ich im Soloboot. Wir trafen und um 10.00 Uhr an der Einsatzstelle. Es war noch etwas nebelig und recht frisch. Bis wir aber das Versetzten der Autos hinter uns gebracht hatten und aufs Wasser gingen schien die Sonne. Von den drei Wehren, die zu überwinden waren haben wir zwei alle umtragen, eines sind wir teilweise runter gerutscht. In der Mittagspause sind diverse Koch- und Bratutensilien in Gang gesetzt worden. Die Sonne die sich mittlerweile verabschiedet hatte, tauchte auch wieder auf. Nach der Mittagspause hatten wir noch das Wehr von Dietfurt vor uns, was nicht zu befahren war. Danach kam das Ende des Donaudurchbruches mit dem Amalienfelsen. Kurz vor diesem befindet sich eine kleine vorblockte Stelle in einem Arm links einer Insel. Sabine und Charly wählten diesen Weg und hatte Spass an der Stelle. Nach dem sich das Tal dann geweitet hatte erreichten wir bald Laiz, unser Ziel für heute. Nach dem die Boote aufgeladen waren suchten wir noch ein nahes Café auf, denn das gehört zur Tradition.

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