Aken – Magdeburg

Der Tag begann windstill. Vor dem Start verlief immer Alles ähnlich. Zu erst Frühstück, Lorenz packte dann die Schlafsäcke und die Lumas ein, während ich den Küchen- und den Klamottensack richtete. Danach packten wir gemeinsam das Zelt ein. Wir waren recht flott und schafften es mittlerweile, wenn wir wollten in einer Stunde. Heute führte unsere Strecke nach Magdeburg, bzw. in einen Vorort namens Fermersleben. Die Nachmittagsstunden hatten wir wieder Gegenwind und lange  Abschnitte ohne nennenswerte Kurven, was ziemlich ermüdend war. In Fermersleben kamen wir bei einem Wassersportverein mit einem kleinen Hafen unter. Wir bezahlten unsere Zeltgebühr beim Hafenmeister, von dem wir auch den Schlüssel zum Sanitärgebäude bekamen. Für die Übernachtung hatten wir die enorme Summe von drei Euro zu bezahlen – zusammen. Gegen Abend setzte Regen ein und wir verkrochen uns früh ins Zelt.

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