Gepäckfahrt nach langer Zeit

OLYMPUS DIGITAL CAMERADieses Wochenende hatte Lorenz seinen Besuch angekündigt. Da Marion am Samstag beim Naturfreundehaus Markelfingen einen Sicherheitskurs absolvierte, bot sich die Gelegenheit am Samstag hin und am Sonntag zusammen mit ihr wieder zurück zu paddeln. Also mal wieder eine Gepäckfahrt. Da ich momentan in Konstanz nur das kleine Holzboot zur Verfügung habe, hatte mir Leonhard angeboten seinen Prospector zu nehmen, da er am Wochenende ja mit seinem Faltkanadier unterwegs sein würde. Gesagt, getan. Nachdem ich morgens Marion zusammen mit ihrem Kajak nach Markelfingen gebracht „Gepäckfahrt nach langer Zeit“ weiterlesen

Fahrten im März und April

IMG_0517Nach ganz langer Zeit endlich mal wieder aufs Wasser.
Kurze Runde am Freitag Nachmittag, hinauf zum Kanal. Ein zwei Kehrwassermanöver und dann wieder zurück. Am Bootshaus noch einen Schnack mit Karsten und Axel, die gerade wieder einen Süllrand anfertigen. Das scheint echt Kreise zu ziehen. 🙂

Am 20.3. fand die Rheinfahrt des Bodensee-Kanu-Rings statt. In den letzten Jahren startete die Fahrt immer beim Campingplatz Schupfen und führte nach Schaffhausen. „Fahrten im März und April“ weiterlesen

Bodenseeeisfahrt 2015

IMG_0356So wie schon 2012 hatten wir dieses Jahr den Plan, die Bodenseeeisfahrt auf zwei Tage zu verteilen. Der Plan sah vor, am Samstag mit dem Auto nach Iznang zu fahren, es dort stehen zu lassen, nach Konstanz zu paddeln und am Sonntag, im Rahmen der offiziellen Eisfahrt wieder nach Iznang zu paddeln. Anders als vor drei Jahren wollten wir die Fahrt allerdings mit vollem Tourengepäck unternehmen und außerdem wollten Lorenz und ich nicht alleine fahren sondern hatten Sabine und Charly dafür gewinnen können, uns zu begleiten. Damit das mit dem Gepäck nicht zu viel werden würde, hatten wir beschlossen zu viert im Tipi zu nächtigen. Damit es auch schön gemütlich würde hatten wir allerdings „Bodenseeeisfahrt 2015“ weiterlesen

Herbstlaub

L1110081Nachdem ich mich heute längere Zeit, notgedrungener Maßen mit unserer Hainbuchhecke auseinandergesetzt hatte, bin ich, als ich dann noch das ausgeliehene Werkzeug zurückgegeben hatte, noch zum Bootshaus geradelt. Ich fuhr hinunter in die Stadt. Es waren noch einige gut besetzte Stocherkähne unterwegs, aber es ging sehr beschaulich zu, nicht so rummelig wie manchmal im Sommer.  „Herbstlaub“ weiterlesen

Erste Herbsttour „Über Stock und Stein“

Heute hat es dann doch mal geklappt. Nach zwei Versuchen im letzten Jahr die mangels Masse ausgefallen waren, begaben wir uns heute auf die Lauchert. Wir waren zu zehn unterwegs. Axel und Ruth, Sabine und Charly,  Jolanda und ich im Tandem, Eckhard, Rolf und Lorenz im Solokanadier und last but nötig least Michl im Kajak. DSCN2392Wer jetzt aufgepasst hat, hat sicher gemerkt ich war mit beiden Kindern unterwegs, das hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben. Mir hat es gut gefallen, den beiden offensichtlich auch. Die Lauchert ist wie ihr Schwesterbach die Lauter ein stark mäandernder Wiesenfluss. Auf einem nicht unerheblich langem Abschnitt wurde die Lauchert einem ökologischen Projekt unterzogen. DSCN2383Auf mehrere Kilometer wurden absichtlich Bäume in den Fluss gefällt, um so einen natürlichen Flusslauf zu simulieren und dadurch dafür zu sorgen, dass sich Biber hier wohlfühlen. Wenn die Biber gesteigerten Wert auf umgesägte Bäume hätten, könnten Sie das ja auch selbst tun. Aber sie fällen nur kleinere Bäume und bauen hier keine Staudämme. Ihre Behausungen sind Höhlen im weichen Ufer, Biberburgen gibt es an der Lauchert keine. Normalerweise stellen die gefällten Bäume für Kanufahrer Hindernisse dar, die umtragen werden müssen, dadurch wird das Ufer betreten. „Erste Herbsttour „Über Stock und Stein““ weiterlesen

Sommerende

Zum Abschluss der Schulferien bin ich mit meiner Tochter Jolanda für eine Woche nach Berlin gefahren. Da ich meist unerträglich bin, wenn ich kein Boot in meiner Nähe habe, hatte sie vorgeschlagen den Guide mit zu nehmen und mit diesem auf den Berliner Gewässern auch zu paddeln. Wir hatten uns einen Zeltplatz ausgesucht, auf dem Jolanda schon im letzten Jahr gewesen war, während ich mit Lorenz die Elbe hinunter geschippert bin. Am Teltowkanal gelegen, mit einer Busanbindung nach Wannsee und somit einem S-Bahnanschluss, also fast mitten in Berlin. 🙂 „Sommerende“ weiterlesen

Sommer

Die letzten Wochen war hier wieder mal Sendepause. Es gibt aber trotzdem ein paar Dinge zu berichten. Wie jedes Jahr Mitte Juni, fand auch Dieses wieder der Bodensee-Kanu-Marathon statt. Nein ich habe wieder nicht teilgenommen, sondern bin den ganzen Tag nur rumgesessen und habe Startnummern aufgeschrieben, Listen erstellt, Urkunden … Bemerkenswert ist ein Film, der von einer Drohne aus gedreht wurde, er Zeigt den Start der 245 Boote.

Gefilmt von Sebastian Mattes 

Dann haben diverse Freitags- und Dienstagstrainings stattgefunden, allerdings meist bei sehr wenig Wasser. „Sommer“ weiterlesen

Grüne Boote

Am Freitag beim Après-Training hatten wir uns für Sonntag 9.30 am Bootshaus verabredet. Ein festes Ziel hatten wir noch nicht ins Auge gefasst, das wollten wir spontan entscheiden. So entschieden wir, Ruth und Axel, Sabine und Charly, Jolanda und ich, uns heute früh, wieder ein mal mehr für den Neckar. Zur Disposition hätten noch gestanden die Brenz mit dem Eselsburgber Tal und die Enz, mit dem Bromberg, den es zu übertragen gilt, auf dem es aber eine Grillstelle gibt. Die Enz mit der Grillstelle kam nicht in die engere Wahl, weil wir befürchteten, dass dort zu viel Rummel sei und die Benz, wegen der doch sehr langen Anreise von anderthalb Stunden Autobahnfahrt.  So verbrachten wir einen herrlichen Sonn(en)tag auf dem Neckar und zwar zwischen Sulz und Horb. Der Pegel war niedrig, aber ausreichend.

Es gab genug Möglichkeiten Kehrwässer anzufahren oder in den harmlosen Schwallpassagen Surfversuche zu unternehmen. Die Pause mit ordentlich Trappergedöns wie Firebox, Dutchoven, Cowboy-Kaffee etc., ausgedehnt und ziemlich gechillt. Gegen Ende der Pause machte ich ein paar Lining-Übungen und treidelte mein Boot den kleinen Schwall bei der Holzbrücke hinauf und hinunter. Einmal nahm dann Jolanda Platz im Boot und ließ sich, quasi als Ballast von mir durch das Schwällchen treideln. Unterhaltsam war es auch, konnten wir doch bei verschiedenen Leihboot-Paddlern unterschiedliche Techniken beobachten. Manche kosteten das Angebot voll aus, in dem sie den ganzen Fluss im Zickzack befuhren. Wir waren in drei grünen Prospectoren unterwegs, zwei davon baugleich, der von Charly und Sabine mit noch sehr wenigen Kratzern und einem sehr liebevoll angefertigten Holzsüllrand.

Update

Ja, ich habe schon lange nichts mehr hier geschrieben, ich weiß. Momentan bin ich mit vielen anderen Dingen beschäftigt, aber trotzdem ein kurzes Update. Meine Holzboote vernachlässige ich in letzter Zeit etwas, ich habe mich momentan mehr den kürzeren Kunststoff-Booten zugewandt. So war ich vor einiger Zeit zusammen mit Lorenz und noch über 20 anderen Tübingern für ein Wochenende in Hüningen auf dem Wildwasserkanal. DSCN0498Zuletzt war ich 2004 dort gewesen, damals noch im Kajak. Beim Ausflug mit Lorenz hatten wir den Probe 14 als Tandem und den Probe 12, als Soloboot mitgenommen. Zu Beginn fuhren wir im Tandem, was aber nur ca. eine halbe Stunde lang gut ging, dann hatten wir bereits Krach miteinander bekommen. Als Lorenz Ärger über mich und meine ständigen Kommentare von hinter verflogen war erklärte er mir, er wolle künftig lieber im Soloboot fahren.

Was er dann auch ziemlich erfolgreich gemacht hat. Anfangs fuhr ich dann noch alleine im 14er, was aber auf dem doch relativ schmalen Gewässer in dem es nur so von Paddlern wimmelte nicht so der Bringer war. Ich beschränkte mich dann aufs Fotografieren und wechselte mich mit Paddeln dann mit Lorenz ab, wenn ihm die Lust verging, was aber relativ selten der Fall war.

Was sonst noch berichtenswert ist, ist der Süllrandworkshop, den wir am Samstag nach dem Vatertag veranstaltet haben. Allerdings gibt es hierüber schon eine sehr ausführlichen Bericht von Axel, auf den ich hier ja immer wieder gerne verweise.

IMG_0117Ach ja, und weil ich momentan mehr auf kurze, robuste Boote stehe, habe ich mir über Karsten einen ziemlich verratzten Wildwasserkanadier besorgt. Es ist ein XL 11, von Indien Canoe. Ein eher behäbiges Boot, aber ich kam gut damit zurecht.  Mit seinen 11 Fuss, ist er gerade mal 3,35 Meter lang, bzw. kurz. Es hat einen flachen Rundboden, ist also nicht eine so moderne Kiste. Eigentlich also auch ein Klassiker. Mit ein bisschen Phantasie passt er also auch irgendwie zu dieser Seite hier und ich werde über die künftigen Erlebnisse mit ihm berichten.  Jetzt wird er erst ein mal etwas aufgemöbelt. 🙂

Rekonvaleszenz

Meine Winterpause wurde nun doch erheblich länger, als ich ursprünglich dachte. Ende Januar war ich über das Wochenende an der Sportschule in Albstadt, um meine Trainer-C Lizenz zu verlängern. Diese ist schon länger abgelaufen und ich muss die ein oder andere Weiterbildung machen. Nach diesem Wochenende, an dem ich geraume Zeit im Schwimmbad der Sportschule zubrachte, raffte mich die Grippe dahin und ich verbrachte eine Woche röchelnd auf dem Sofa. „Rekonvaleszenz“ weiterlesen

Geschenke

OLYMPUS DIGITAL CAMERAGestern hatte ich aus gegebenem Anlass einige Besucher empfangen. Wie das dann bei solchen Ereignissen ist, bringen die Gäste auch Geschenke mit. Ich zähle jetzt aber nicht, auf was ich alles zum Geburtstag bekommen habe, keine Angst, aber zwei Dinge Passen gut hier her. „Geschenke“ weiterlesen

Rückblick 2014

Für dieses Jahr habe ich mich auch dazu entschlossen einen Jahresrückblick zu machen. Ich mache das in der Form, dass ich Bilder von jenem Ort zeige an dem ich mich in diesem Jahr geraume Zeit rumgetrieben habe. Dem unteren Blockwurf bei Neckarkilometer 246,5.

Polingübungen

OLYMPUS DIGITAL CAMERADa der Neckarpegel gestern, in der Stunde in der ich unterwegs war, um ca 10 cm gesunken war, dachte ich mir heute Vormittag müsste er soweit gefallen sein, dass ich mal wieder versuchen könnte die raue Rampe hinauf zu staken. Das erzählte ich auch Axel, der gerade von einer Runde um die Neckarinsel zurück kam, als ich aufbrach. Er hatte keine Zeit mich zu begleiten und wünschte mir viel Erfolg. Als ich oben ankam, war mir gleich klar, dass ich das gar nicht erst zu versuchen brauchte. Der Pegel schien mir unverändert. Wahrscheinlich lief jetzt weniger Wasser durch das Kraftwerk, so dass sich der insgesamt niedrigere Pegel hier nicht bemerkbar machte. „Polingübungen“ weiterlesen

Misslungenes Filmprojekt

Heute Spätnachmittag bin ich, als die Sonne sich kurz noch mal blicken ließ zum Bootshaus geradelt. Ich wollte das mit dem Filmen beim Poling noch mal probieren. Ich nahm diesmal das große Boot. Zum einen, weil sich damit besser staken lässt und zum anderen, weil die Kamera dort weiter von mir entfernt ist und ich mir nicht wie im letzten Video den Kopf abschneide. Ich stakte hinauf zum Blockwurf, montierte die Kamera und legte los. Die Rampe stakend zu überwinden, war mir wie gewöhnlich nicht möglich. Ich stocherte ein wenig im untern Drittel herum und beschloss dann zu umtragen und zum oberen Blockwurf zu fahren. „Misslungenes Filmprojekt“ weiterlesen

Abendliche Polingsession

Heute bin ich kurz bevor die Sonne hinterm Spitzberg verschwunden ist, mit dem Rad zum Bootshaus gefahren. Als ich dann aufs Wasser kam, war sie gerade weg. Ich machte noch schnell ein Foto und fuhr dann hinauf zum Blockwurf. 28.10.2014Ich hatte das kleine Boot genommen und die Polingstange eingepackt. Und ich hatte auch das kleine Klemmstativ und den Foto zum Filmen dabei. Unterhalb der kleinen Stufe montierte ich die Kamera dann am Heck des Bootes und machte meine üblichen kleinen Übungen. Ich war die letzte Zeit mehr mit dem Prospektor und zuletzt mit dem Guide beim Poling gewesen und das Boot fühlte sich sehr gewöhnungsbedürftig an. Es ist ja eh nur bedingt fürs Staken geeingnet, aber man gewöhnt sich dran. Einmal verklemmte sich die Stange zwischen Boot und einem Stein, flussab, was mich kurz in die Bredouille brachte. Ist aber nix passiert. Gekleidet war ich mal wieder nicht fürs Nasswerden und auch die restliche Ausrüstung war lückenhaft.
Entstanden ist ein kleines Filmchen was ich zusammengeschnitten und mit Musik versehen habe.

Poling-28-10-2014 from Matthias Zürcher on Vimeo.

Auf dem Rückweg ließ ich die Kamera noch bis zum Kraftwerkskanal weiterlaufen. Dann sputete ich mich zurück zu kommen, die Jeans war dich ein wenig nass geworden. Am Bootshaus machten sich gerade ein paar Kanu-Polospieler fürs Training bereit. Ob sie, bis sie auf Wasser kamen, noch was gesehen haben weiß ich nicht. 🙂

Noch mehr Indian Summer

Letzten Sonntag hatte Rolf den Vorschlag gemacht auf die Donau zu gehen. Ausnahmsweise mal nicht nach Binzwangen zu unserer Spiel- und Übungsstelle, sondern eine Wanderfahrt von Riedlingen nach Rechtenstein. Mir kam das sehr entgegen, nach der Dachdeckaktion beim Bootshaus der Paddelfreunde, stand mir der Sinn nicht nach großer Anstrengung. Um 9.30 Uhr trafen sich alle, die mit wollten am Bootshaus. „Noch mehr Indian Summer“ weiterlesen

3. Sicherheitstreffen in Tübingen

Axel hatte zum 3. Sicherheitstreffen in Tübingen geladen. Das ist kein Kurs mit festem vorgeschriebenen Programm, sondern ein Erfahrungsaustausch von dem möglichst alle Teilnehmer profitieren sollen. Ich hatte schon am ersten und am zweiten Treffen teilgenommen. In der Woche vor der Veranstaltung wollten wir eigentlich noch ein paar Vorbereitungen treffen, jedoch meldete Axel, dass er krank sei und er befürchtete, dass ganze Wochenende auszufallen. „3. Sicherheitstreffen in Tübingen“ weiterlesen

Voll gechillt

Jolanda und ich waren heute alleine. Nach dem wir morgens noch Erledigungen erledigten, machten wir uns um die Mittagszeit auf den Weg zum Bootshaus. Zuerst fuhren wir hinunter in die Stadt. Es waren mehrere Hochzeitsgesellschaften unterwegs. Einige am Land beim Fotoshooting, andere in Stocherkähnen. Wir fuhren zum Stadtwehr und warfen einen Blick über die Kante.OLYMPUS DIGITAL CAMERA Jolanda erzählte, vor kurzem sei ein Tretboot dem Wehr zu nahe gekommen und die Feuerwehr sei zu einem Rettungseinsatz ausgerückt. So etwas wollten wir natürlich nicht provozieren und hielten uns nicht all zu lange dort auf. Wir inspizierten kurz die Steinlachmündung, kamen jedoch nicht weit, da ich keine Polingstange mitgenommen hatte. Wir fuhren dann den tieferen Neckararm zurück. Als wir am Anleger ankamen beschlossen wir aber, es sei noch nicht genug und setzten unsere Paddelei fort. Wir fuhren hinauf zum Kraftwerkskanal, die Strömung war mäßig. Auf dem Weg hinauf beobachteten wir einen Eisvogel. Er flog immer wieder ein Stück weiter und wartete dann auf uns, um dann wieder ein Stück davon zu fliegen. OLYMPUS DIGITAL CAMERADas ging so bis zum Blockwurf. Wir versuchten paddelnd die kleine Stufe zu überwinden, gaben es aber gleich wieder auf, es war zu flach und wir wollten unsere Paddel nicht ruinieren. Der Eisvogel flog hinauf zu den Steinen des Blockwurfs und wir verloren ihn aus den Augen. Wir blödelten ein wenig herum und Jolanda machte Unterwasseraufnahme mit unserem Foto.  Besonders zufrieden war sie mit OLYMPUS DIGITAL CAMERAdem Ergebnis nicht, obwohl schon ein paar lustige Aufnahmen dabei waren. Wir machten uns über unsere mitgebrachten Schokoreiswaffeln her. Die Schokolade war mittlerweile in der Wärme schon etwas klebrig geworden und wir sauten uns entsprechend ein. Plötzlich war auch der Eisvogel wieder da. Er flog wieder vor uns her, immer auf Abstand bedacht, nun aber in die andere Richtung.Wir ließen uns bis zum Kanal zurücktreiben, dort unterbrachen wir unser Picknick und ich fuhr ein paar Kehrwassermanöver. Danach ließen wir uns hinunter zum Bootshaus treiben. Beim Aussteigen nervte uns eine Drohne, die ferngesteuert über uns kreiste. Sie kam zuerst von der nördlichen Seite des Neckars, kurvte dann über das Freibad und dann OLYMPUS DIGITAL CAMERAüber uns. Das Geräusch erinnerte entfernt an eine Elektrosense, ein ähnlich nerviges Gerät. Wir erwogen die Möglichkeit über einen Eintritt in einen Schützenverein, verwarfen die Idee aber gleich wieder. Auf dem Gelände des Bootshauses waren Mitglieder der Jugendgruppe gerade dabei eine Aktion für die „Ice Bucket Challenge“ vor zu bereiten. Wir machten uns schnell vom Acker, bevor wir kaltes Wasser übergekippt bekamen. Wir fuhren nach Hause um nach so viel Sport ein Bisschen zu grillen. Ich warf auf der Terrasse die Firebox an und wir verbrachten einen gemütlichen Nachmittag im Garten. Voll gechillt.