Drei mal grün und einmal gelb …

so waren wir heute unterwegs auf dem Neckar, von Mühlen nach Bieringen. Axel und Ruth in ihrem grünen Prospector, Sabine und Charly in ihrem, immer noch namenlosen, neuen, grünen Prospector, Jolanda und ich in unserem, ebenfalls grünen Prospector, nur Eckhard tanzte aus der Reihe. Ein mal, weil er solo unterwegs war und ausserdem fuhr er nicht in einem Prospector und obendrein war sein Boot auch noch gelb. Der Himmel war bewölkt und es ging ein etwas unangenehmer Wind, aber es war erträglich. Wir setzten in Mühlen unterhalb des Wehres ein. Das Wehr Mühlen zwei, befuhren Eckhard und Axel, der aber nicht ohne zuvor Ruth aussteigen zu lassen.

Das Wehr bei der Eyachmündung umtrugen wir wie immer alle, aber schön der Reihe nach, denn der Wasserstand machte es unmöglich, die Boote beim Einstieg nebeneinander hin zu legen. Das letzte Wehr auf der Strecke bei Brörstlingen, befuhren Eckhard und Jolanda und ich. Wir luden im Rücklauf ordentlich Wasser ein, konnten es aber auf der folgenden Insel in Ruhe aus dem Boot befördern, denn hier machten wir Mittagspause.

Wir hatten seit langem wieder ein mal Trappergedöns mitgenommen und so wurden so gleich zwei Feuerboxen eingeheizt, Kaffe gekocht und Würstchen gebrutzelt. Nach der Pause war es dann nicht mehr weit bis zum verfallenen Wehr unterhalb der Weitenburg, welches ein satter Schwall mit hohen Wellen war. Danach noch die Strecke durch den Golfplatz, wo man sich zuerst vor den Bällen von rechts und dann vor den Bällen von Links in Acht nehmen soll. In Bieringen bei der Starzelmündung standen unsere Autos. Nach dem Umziehen und Boote verladen, trennten sich unsere Wege, Eckhard fuhr mit uns direkt nach Tübingen, Axel und Ruth brachten erst noch Sabine und Charly zu ihrem Auto nach Mühlen.

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