Elster – Coswig

Wie verabredet starteten wir gemeinsam mit den vier Berlinern. Da die Strecke nach Coswig nicht all zu weit war liessen wir uns Zeit. Wir wurden sogar in Elster am Bootshaus noch auf eine Tasse Kaffee eingeladen. Der Gegenwind war zwar auch wieder vorhanden, jedoch nicht so stark wie am Vortag. Teilweise hatten wir sogar Rückenwind, den wir versuchten, mit unseren Regenschirmen, zum Segeln zu nutzen. Wir machten auch häufiger mal eine Pause um die Beine zu vertreten, Kajakfahrer haben ja nicht wie wir die Möglichkeit die Sitzposition nach Belieben zu verändern. So war es nicht verwunderlich, dass wir für die 36 Kilometer bis kurz vor 17.00 Uhr unterwegs waren. Es wurden unterwegs von den Jungs auch allerhand Versuche angestellt, Kanadier mit Doppelpaddel im Stehen, oder Kajak mit Stechpaddel zu fahren. Vermeintliche Abkürzungen hinter Sandbänken führten dazu, dass alle aussteigen und laufen mussten …

Das Vereinsgelände in Coswig gefiel mir fast noch besser, als das in Elster. Vor Allem das originelle Bootshaus, eine ehemalige Badeanstalt hatte es mir angetan.

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