Emmersdorf – Krems

Der nächste Tag war der zweite der beiden Tage ohne Umtragen. Noch dazu fuhren wir durch die Wachau, 33 Kilometer mit guter Strömung. Wir ließen uns viel treiben und schauten uns die herrliche Landschaft, die vielen Ruinen, Kirchen und Burgen an, die dort in sehr großer Dichte vorhanden sind. Wir stellten auch anhand der Kilometrierung am Ufer und der Stoppuhr diverse Messungen und Berechnungen unserer Reisegeschwindigkeit an.

Wir pausierten auf einer riesigen Kiesbank mitten in der Donau. Wir beobachteten gespannt wie die vorbeiziehenden Last- und Personenschiffe erst das Wasser wegsaugten und dann wieder zurück warfen. Unser heutiges Etappenziel Krems war bald erreicht, gegen 14.00 Uhr waren wir bereits auf unserem Zeltplatz. Die Hitze war unerträglich. Lorenz verkroch sich im Aufenthaltsraum, dort war es dunkel und kühl. Da wir in Grein nicht alles besorgen konnten was wir brauchten, machten wir später noch eine Spaziergang ins Stadtzentrum und gingen Einkaufen. Abends nach dem Essen spielten wir im Aufenthaltsraum des Campingplatzes Dart auf einer elektronischen Scheibe.

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