Freitagstraining am Samstag

Heute Nachmittag war einiges los am Bootshaus. Als ich dort ankam waren Sabine und Charly, Axel und Angi schon kräftig am werkeln. Axel organisierte Kanadierplätze um. Einige Boote die bisher im Dachgebälk lagerten wurden vorsichtig, damit die Staubschicht nicht zu sehr verletzt wurde, herunter genommen und in ein provisorisches Zwischenlager gebracht. Von dort sollen sie dann bald in ein Endlager hinter dem Bootshaus verbracht werden, wenn sie nicht zuvor von ihren Eigentümern abgeholt oder verkauft wurden. Sabine und Angie kümmerten sich um defekte Auftriebskörper und Charly machte sich um den Caper, das riesige Wildwasserkanu verdient. Birte war gerade vom Paddeln gekommen und machte sich auch an den Auftriebskörpern zu schaffen. Lorenz kam später als ich und wir testeten kurz den ME von Axel, den man sowohl als Solo-, als auch als Tandemboot betreiben kann. Wir passten gut hinein und kamen gut zurecht, so dass wir uns das Boot bei nächster Gelegenheit mal für eine wildere Fahrt ausleihen werden. Als wir dann vom Arbeiten genug hatten, feuerten wir die neu restaurierte Grillstelle an. Die Runde wurde größer und bald bruzelte allerhand Grillgut über dem Feuer. Gestärkt und voller Tatendrang zog es uns dann aufs Wasser, Charly und Sabine im Caper, Matthias im Probe 12, Axel im Independence, Lutz und Andrea in Kajaks und Lorenz und ich im Prospektor.

Wir führen hoch zum Kanal und übten ein bisschen Kehrwasserfahren. Lange hielten wir es jedoch nicht aus, das Wetter wurde ungemütlich. Es hielt aber noch bis zurück zum Boothaus, die ersten Regentropfen erwischten uns erst auf dem Nachhauseweg. 

 

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