Neu Darchau – Bleckede

Der letzte Tag auf der Elbe und wir waren schon sehr früh auf den Beinen. Unsere heutige Etappe hatte nur 16 Kilometer, bedingt dadurch, dass wir gestern weiter gepaddelt waren als vorgesehen. Der Gegenwind war immer noch da, ich hatte ihn aber wie schon vor ein paar Jahren auf dem Allier in Fahrtwind umgetauft. Gegen Mittag machten wir am Anleger der Bledecker Bootsfreunde fest und checkten ein. Wir wurden freundlich empfangen, der Hafenmeister würde Abends vorbeikommen. Der Enkel eines Mootorbootbesitzers kam gleich neugierig an und fragte ob er beim Tragen der Sachen helfen könne. Als alles oben auf der Wiese lag zogen er und Lorenz ab zum Trampolin.

Ich sortierte etwas unseren Kram und richtete das Zelt ein. Ein mal würden wir noch hier übernachten, bevor es morgen dann nach Hause gehen würde. Wir meldeten uns bei unserem Shuttleservice, Anke und Jolanda waren gegen Acht in Tübingen aufgebrochen. Sie kündigten sich an für zwischen fünf und halbsechs. Also Zeit genug für uns die Gegend zu erkunden. Im Bledecker Schloss gibt es ein Biosphärium mit einem Biberhaus, welches wir besuchten. Wir schlenderten danach noch durch den Ort und wurden wieder ein mal vom Regen heimgesucht.
Wir waren gerade auf dem Weg noch ein mal vor zur Fähre als der Anruf von Anke kam, sie ständen vor dem Bootshaus, wo wir uns denn rumtrieben.
Der Abend ging schnell vorüber mit Kochen, Essen, Erzählen und Zuhören.

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