Polingübungen

OLYMPUS DIGITAL CAMERADa der Neckarpegel gestern, in der Stunde in der ich unterwegs war, um ca 10 cm gesunken war, dachte ich mir heute Vormittag müsste er soweit gefallen sein, dass ich mal wieder versuchen könnte die raue Rampe hinauf zu staken. Das erzählte ich auch Axel, der gerade von einer Runde um die Neckarinsel zurück kam, als ich aufbrach. Er hatte keine Zeit mich zu begleiten und wünschte mir viel Erfolg. Als ich oben ankam, war mir gleich klar, dass ich das gar nicht erst zu versuchen brauchte. Der Pegel schien mir unverändert. Wahrscheinlich lief jetzt weniger Wasser durch das Kraftwerk, so dass sich der insgesamt niedrigere Pegel hier nicht bemerkbar machte. Ich stakte die untere Stufe hinauf und überwand den Blockwurf, das Boot hinter mir her ziehend. Dann machte ich mich auf den Weg zum oberen Blockwurf, mal sehen was ich dort ausrichten könnte. Die vor einiger Zeit etwas verzwickte Stelle bot keine nennenswerten Schwierigkeiten, ausser, dass die Strömung stärker war als sonst. OLYMPUS DIGITAL CAMERADie Steine, die mir sonst dort im Weg liegen waren allesamt ziemlich abgesoffen und ich kam beim ersten Versuch mühelos hinauf. Ich versuchte mich dann auch im abwärts Poling (Snubbing) und fuhr so die Stelle mehrmals hoch und runter. Einmal verhakte sich die Stange und blieb stecken. Ich blieb tapfer stehen, lies mich etwas rückwärts treiben, bis ich die Stange wieder frei bekam und setzte dann noch mal neu an. Eine gute Gelegenheit baden zu gehen, ich habe sie nicht genutzt. 🙂 Zum Abschluss bin ich dann noch wie gestern den unteren Blockwurf runter gesaust und habe ein bisschen im Auslauf gesurft. Bei der Abfahrt bin ich etwas zu weit nach links gefahren und habe prompt einen Stein mitgenommen. Ist aber nichts passiert, zumindest bei der optischen Kontrolle am Bootshaus ist mir keine Schaden aufgefallen.

Die ganze Aktion habe ich wieder in einem kleinen Film zusammen gefasst.

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