Prospectoren unter sich

Nachdem ich heute Vormittag schon mit Axel am Bootshaus Umstrukturierungen vorgenommen hatte, bin ich am Nachmittag noch mal hin gefahren. Ich traf dort auf Sabine und Charly, die gerade ihren neuen Prospector einlagern wollten. Ich überredete sie, trotz des Hochwassers mit mir paddeln zu gehen. So kam es zu einer spontanen, kleinen, anstrengenden, aber sehr spassigen Jungfernfahrt, mit dem noch namenlosen Boot. Wir kämpften uns hinauf bis zum unteren Blockwurf. Wir nutzten die rar gewordenen Kehrwässer, so gut es ging und kamen ziemlich erhitzt oben an.

Der Blockwurf war ein einziger großer Schwall mit einigen hohen, stehenden Wellen im Auslauf. Ich versuchte ein paar mal in einer der Wellen zu surfen, wurde aber nicht gehalten. Ich machte anstatt dessen ein paar J-Ferries, was sehr lustig war. Sabine und Charly traversierten eifrig hin und her um sich an ihr neues Boot zu gewöhnen. Die Fahreigenschaften des Bootes lobten sie sehr, was mich nicht wunderte, schliesslich haben sie ja jetzt das gleiche Boot wie ich. Einige der Feiertagsspaziergänger blieben stehen und schauen uns zu.  Auf dem Rückweg peilten Charly und Sabine dann jedes Kehrwasser an, welches erkennbar war. Am Bootshaus legten wir unsere beiden Prospectoren nebeneinander erst auf die Wiese, dann ins Bootshaus. 🙂
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