Ticino inferiore

Am nächsten Morgen, raus aus dem Schlafsack, rein in die eingefrorenen Stiefel und erst mal Feuer machen. Treibholz liegt ja genug rum. Gegen acht ist es zwar hell, aber dafür ist der Nebel noch dichter als gestern. Zwei einhalb Stunden später sind wir wieder auf dem Wasser.
Heute gilt es zahlreichen Baumleichen im Fluss auszuweichen. Währen der Mittagspause auf einer Flussinsel scheint die Sonne, doch kaum sind wir wieder unterwegs ist sie im Nebel verschwunden. Es dämmert schon als wir nach Pavia einen geeigneten Übernachtungsplatz finden. Im Dunkeln Holzsuchen, Zelt aufstellen, Kochen … an diesem Abend haben wir ein großes Feuer und halten es ein Wenig länger aus.

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